Archiv des Autors: Ricarda

Hallo Cordula – weißt du noch?

So wie die beiden saßen wir da einmal. Du musstest üben, üben üben… Und weil wir allein waren, hast du dann den Flohwalzer gespielt. Und später hast du ihn noch einmal gespielt – auf der großen Orgel. Ich habe erst … Weiterlesen

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Abschied von Mami

Ich weiß gar nicht genau, ob ich darüber schon einmal geschrieben habe.  – Es gehören ja auch Mut und Überwindung dazu. Karl-Peter und ich waren frisch verliebt und es stand irgendwie im Raum, ihn meinen Eltern vorzustellen. Dagegen sprach aber … Weiterlesen

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Einschulung

Peti und ich hofften in eine Klasse zu kommen. Wir hatten beide den Einschulungstest bestanden. Da musste man mit einer Hand fünf Kastanien greifen und sich mit einer Hand über den Kopf an das Ohr fassen. Kein Problem ! Wir … Weiterlesen

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Grünkohl

Peti und ich hatten uns angefreundet. Seine Mutter und meine Mutter hatten irgendwie Kontakt. Beide nähten wohl Mützen. So genau weiß ich das nicht. Aber eines weiß ich. Wir hatten gerade Telefon. Die Nummer war 65 90 91 Ich glaube … Weiterlesen

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Peti – mein erster Freund

Am Dunckersweg/Ecke Oswaldstraße gab es einen Tante-Emma-Laden. Nach dem Krieg ließen wir dort auch anschreiben, und es gab dort einfach alles. Es gab sogar Salmi und Dauerlutscher, natürlich frische Milch und Brötchen – eben einfach alles. Meine Mami ging dort … Weiterlesen

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An Ranys Grab

Als ich an Mamis Grab stand, meinen Vater am Arm, da hatte ich einen Gedanken: Alles Streben, alle Kämpfe, Mobbing – ja – auch das hatte sie erlebt – das Anhäufen von Schätzen – kleine und große – und was … Weiterlesen

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Meine Weihnachts-Evolution

Alle Jahre wieder kommt Weihnachten. Unvermeidlich! Als Kind ist es ganz anders, als zur Jugendzeit, als Eltern anders als zur Zeit der Großmutter. Bei mir liegen dazwischen aber auch noch viele andere Entwicklungen. Davon möchte ich euch erzählen. Schneeflöckchen, Weißröckchen, … Weiterlesen

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Das hat Sascha gemacht

das auch                   . . . :

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Was wirklich zählt im Leben

Ich habe schon viele Interviews gegeben. Aber dieses war ein ganz besonderes. Sandra Maxeiner wollte mit mir ein Interview zu Mobbing machen und ich sagte zu.  Nach einem Blick auf ihre Seite musste ich passen, denn sie suchte Leute, die … Weiterlesen

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Mein kleiner Bruder – Manfred Hedtke

Kleine Brüder bleiben immer kleine Brüder, auch wenn sie körperlich größer sind. Wir verstehen uns gut und sind füreinander da. So gehört Manfred auch zu den Gründungsmitgliedern der Mobbing-Zentrale, obwohl das so gar nicht sein Thema ist. Er ist eher … Weiterlesen

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Meine Mami – Rany Hedtke, geb. Henrichs

  Für mich steht fest: Meine Mami war die schönste Frau der Welt und dies ist mein Lieblingsfoto von ihr.       Wenn ich eine Charaktereigenschaft mit ihr in Verbindung bringen sollte, dann wäre es Fröhlichkeit. Wir haben es … Weiterlesen

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Kann es sein…? Rotes Sofa

„Mami, Mami,“ ich rannte aufgeregt zu Mami in die Stube. „Kann es sein, dass es mich gar nicht gibt?“ Mami sah mich an und überlegte wohl. „Kann es sein, dass irgendwo ein Kind auf einem roten Sofa liegt und mich … Weiterlesen

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Sascha – mein Trauerjahr

Ein Jahr ist mein Kind jetzt tot. Ich habe mir Zeit genommen für mich und mein Kind. Was heißt das? Sonntag, wenn der Rest der Familie eher ausschläft, bin ich Frühaufsteherin zum Grab gefahren, habe Sascha eine Rose gebracht und … Weiterlesen

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Aktive Sterbehilfe – das ist Verantwortung

Ich bin meinem Sohn Sascha unendlich dankbar, dass mir diese Entscheidung erspart geblieben ist. Wäre es anders gekommen, hätte ich mich immer an meinen Schwur gebunden gefühlt. Jeder Mensch sollte das Recht haben auf ein Leben in Würde und auf … Weiterlesen

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Der Mauerfall – wie ich ihn erlebt habe

So viele schreiben über den Mauerfall, dann werde ich das jetzt auch einmal tun. Wir hatten natürlich in den Nachrichten davon gehört. Aber das Leben geht weiter. Wie jeden Morgen fuhr ich mit dem Fahrrad zur Grenze. Ich hatte dort … Weiterlesen

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Sascha Clemens Rolf – Beisetzung

Gestern fand die Trauerfeier für meinen ältesten Sohn Sascha statt, der am 05. Oktober 2014 an den Folgen eines Schlaganfalls verstorben ist. Sascha hinterlässt seine Ehefrau, einen Sohn, drei Geschwister, seine Eltern und viele Verwandte, Freunde, Nachbarn. Ihr wart alle … Weiterlesen

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Sascha – PC + Internet

So wie andere Leute Auto fahren, war Sascha mit PC, Internet und Programmen vertraut. Das war seine Welt. Kein Problem, das er nicht im Handumdrehen hätte lösen können.

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Sascha – verliebt

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, da spielt die Mama nicht mehr eine so bedeutende Rolle im Leben eines Sohnes. Die Frau an seiner Seite ist seine damalige Verlobte und spätere Ehefrau. Glück muss man nicht kommentieren.

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Sascha – und seine Träume

Wenn man jung ist, glaubt man, alles erreichen zu können. Sascha war da nicht anders als andere junge Leute. Er träumte davon in die USA auszuwandern. Bill Gates war sein Vorbild. Bereits als achtjähriger konnte er besser als wir alle … Weiterlesen

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Sascha – Fundstücke

Irgendwo habe ich noch ein Foto von Sascha mit blond gefärbten Haaren.

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Sascha – Tischtennis

Wenn man einen Opa hat, der toll Tischtennis spielen kann, eine Mutter und einen Onkel, die auch gern Tischtennis spielen, dann lernt man das schon als Kind. Sascha hat zwar auch mit uns Tischtennis gespielt, aber sein Herz schlug für … Weiterlesen

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Sascha – der Schulfotograf war da

Schulfotograf-Termine waren immer heikel. Als die Kinder klein waren, kamen sie nicht drum herum. Später hat sich Sascha vor solchen Terminen gern gedrückt. Meine Güte, was war das für ein süßer Bengel. Das muss wohl im zweiten Schuljahr gewesen sein. … Weiterlesen

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Sascha und das Wasser

Auch im Wasser konnten wir uns immer auf Sascha verlassen. Er selbst liebte es zu rutschen, zu schwimmen und zu springen. Diese Liebe übertrug sich auch auf seine Geschwister. Sascha war immer da, damit ich beruhigt war.  Mit Sascha ließ … Weiterlesen

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Sascha – aufpassen auf die Lütten

Als der Jüngste zur Welt kam, waren wir darauf angewiesen, dass ich Teilzeit wieder arbeiten ging. Ohne Sascha hätte das nicht funktioniert. Vor der Schule zog er den Lütten an, brachte ihn zur Kita, später zur Tagesmutter und holte ihn … Weiterlesen

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Sascha und der Fußball

Sobald Sascha sicher auf den Beinen stand, spielte er mit seinem Vater Fußball. Später nahm er seine Geschwister, bis auf den ganz Kleinen, mit auf den Fußballplatz fast jeden Tag! Sein Traum war es Profifußballer zu werden. Daraus wurde nichts, … Weiterlesen

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Sascha – der große Bruder

Es geht wahrscheinlich allen großen Geschwistern so, dass sie für die kleineren da sein müssen. Die kleinen liebten ihren großen Bruder. Wenn er da war, konnten auch wir Eltern sicher sein und einmal etwas unternehmen. Was Sascha auszeichnete, war, dass … Weiterlesen

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